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Gibelschwinget Bonstetten – 2017

April 4, 2017

1500 Zuschauer pilgerten auf den Gibel um den 62 Schwingern aus den Kantonen Glarus, Thurgau, Schaffhausen, St. Gallen und Zürich zuzuklatschen. Gastkanton war der Aargau. Normalerweise findet der Gibelschwinget alle zwei Jahre statt, da der Schwingklub am Albis aber nächstes Jahr das Zürcher Kantonalschwingfest austrägt, nun nach 2016 auch im 2017.

 

Geschwungen wurde um den Muni Rambo. Roger Rychen, der einzige Schwinger mit eidgenössischem Eichenlaub ausgezeichnet, liess nichts anbrennen und machte mit sämtlichen seiner scechs Gegner kurzen Prozess. Der Jungstier zieht somit nach Mollis.

 

Im Schlussgang bettete er den starken Roman Schnurrenberger nach 2:50 Minuten mit einem Kurz-Schwung ins weiche Sägemehl. Der Lokalmatador, Roman Nägeli aus dem veranstaltenden Verein musste seine Hoffnungen auf eine Schlussgangteilnahme früh begraben. Er bekam es gleich im Anschwingen mit dem Tagessieger zu tun und hatte leider keine Chance und auch im zweiten Gang gelang ihm gegen den vermeintlich schwächeren Nichtkranzer Manuel Keller nur ein Gestellter. Am Schluss wurde er guter Vierter.

 

Vom Schwingklub Zürichsee rechtes Ufer meldeten sich sieben Schwinger an. Am besten lief es Shane Dändliker mit vier Siegen und zwei Niederlagen. Nach zwei Siegen wurde er von der Einteilung hart angepackt und durfte sich gegen verdiente Schwinger auszeichnen. Besonders heraus stach der Sieg gegen Pius Näf. Rang 4a. Nicola Wey, Rang 6b, hatte als Kantonalkranzschwinger ein noch happigeres Programm. Er durfte gegen Rychen ran und am Schluss noch gegen Yanick Klausner, Teilverbandskranzer aus Benzenschwil AG, gegen welchen ihm ein Gestellter gelang. Im siebten Rang klassierten sich Michi Buchmann und Hansi Dändliker, Buchmann mit drei Siegen und einem Gestellten, Dändliker mit drei Siegen, alle mit der Maximalnote 10. Eindrücklich Buchmann’s Gestellter Fastsieg gegen einen der stärksten Nichtkranzer, Beda Arztmann. Noch eindrücklicher Dändliker’s Sieg gegen den starken Paul Korrodi. Auch Dani Kunz zeigte sich von seiner besten Seite mit drei Siegen und zwei Gestellten, einen davon gegen den Kranzer Matthias Braun, Rang 8b. Auf dem 13. Rang landete der 16 jährige Marc Hänni mit zwei Plattwürfen. Für sie alle gab es die Auszeichnung. Einzig Claudio Ebert verpasste diese haarscharf, auch er gewann aber zweimal.

 

 

 

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