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NOS Güttingen – SZRU mit kämpferischer Leistung

  • vor 8 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Das erste Saisonhighlight entwickelte sich zur erwarteten Hitzeschlacht. Dafür verantwortlich waren jedoch nicht nur die hohen Temperaturen, sondern auch die spannenden, intensiven und teilweise hitzigen Kämpfe im Sägemehl. Wie bereits an den letzten beiden NOS-Schwingfesten hiess der Sieger auch in diesem Jahr Werner Schlegel. Im Schlussgang bezwang er den bis dahin souverän aufgetretenen Damian Ott.


Der SZRU trat aufgrund zahlreicher Verletzungen lediglich mit einem Rumpfteam die Reise ans Bodenseeufer an. Fabio Müller, Pius Tobler und Marc Hänni vertraten die Farben der Rechtsüfler.


Fabio Müller startete souverän in den Tag und bezwang zum Auftakt Rüegger Remo. Im zweiten Gang traf er auf den Südwestschweizer Gast und Teilverbandskranzer Jaquaz Fabien. Nach langer Gegenwehr musste sich Fabio jedoch geschlagen geben. Trotz guter Leistungen musste er anschliessend auch die beiden folgenden Gänge als Verlierer vom Platz und verpasste damit die Gänge fünf und sechs.


Pius Tobler fand etwas verhalten in den Wettkampf und stand vor dem vierten Gang bereits unter Zugzwang. Mit einem überzeugenden 10i gegen Dörig Rouven sicherte er sich den Ausstich und damit zwei weitere Chancen auf Siege. Nach einem hart umkämpften fünften Gang gegen Jan Wehrli, welcher verloren ging, zeigte Pius im letzten Gang seine beste Leistung des Tages. In beeindruckender Manier bezwang der Zimmermann aus Jona den Kranzschwinger Gasenzer Christian und klassierte sich damit auf dem starken 16. Schlussrang.


Marc Hänni lag nach zwei Gängen gut im Rennen und erhielt mit dem Thurgauer Koloss Schneider Mario einen starken Gegner zugeteilt. Dieser erwies sich jedoch als eine Nummer zu gross. Nach einem gestellten vierten Gang meldete sich Marc im fünften Umgang mit einem souveränen Sieg zurück. Im letzten Gang stellte der Uetiker seine Defensivqualitäten eindrücklich unter Beweis und rang dem Teilverbandskranzer Feldmann Patrick nach einem harten Kampf einen Gestellten ab. Damit belegte Marc den guten 13. Schlussrang.


Fotos: Thomas Kiser




 
 
 

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